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Jörg Amelunxen, Software-Architekt und KI-Coach für KMU

Die Person hinter den Systemen.

Ich bin Jörg Amelunxen. Über zehn Jahre Software-Engineering, mit dem Schwerpunkt Software-Architektur. Mit KI-Systemen beschäftige ich mich seit der Zeit vor ChatGPT, mittlerweile als KI-Coach für werte-getriebene Marken. Was ich heute solo baue, hätte vor wenigen Jahren ein Team gebraucht.

Mein Werkzeug-Stack verändert sich alle vier Wochen, und dieses Tempo ist für mich Heimat geworden, kein Druck.

Code zu schreiben verliert zunehmend an Relevanz. Was zählt, ist zu wissen, was gebaut gehört, und wo ein System in zwei Jahren brechen würde, wenn heute der falsche Schnitt gemacht wird. Ich nutze KI als Werkzeug, nicht als Verkaufsargument.

Mit dieser Reichweite wäre die Versuchung groß, für alle zu bauen. Ich wähle bewusst, für wen. Ich arbeite mit Unternehmen, die eine Stimme haben. Und die Angst, sie an die Skalierung zu verlieren. Mit Gründer:innen im Mittelstand, die spüren, dass ihre Marke leiser wird, je größer der Apparat dahinter wird. Mit Teams, für die KI ein Werkzeug ist, kein Ziel.

Was du bezahlst, ist Verantwortung und Architektur, nicht Tipparbeit.

Was mich an dieser Arbeit hält: Ich sehe Menschen, die zu wertvoll sind, um ihre Tage in Tickets, Briefings und Wiederholungen zu verlieren. KI gehört nicht dorthin, wo sie Menschen ersetzt. Sie gehört dorthin, wo sie Menschen die Arbeit zurückgibt, für die sie eigentlich da sind. Das ist mein Maßstab. Auch in der Architektur, die nie öffentlich wird.

Was hier zusammenläuft

Fünf Disziplinen, eine Person.

Was hier zusammenläuft, liegt bei klassischen Anbietern auf fünf verschiedenen Schreibtischen. Wer KI für KMU baut, kann sich diese Trennung nicht mehr leisten. Die Übergänge zwischen den Bereichen entscheiden, ob ein System trägt. Genau in diesen Übergängen arbeite ich.

  • Architektur

    Über zehn Jahre Praxis in Software-Engineering-Rollen, von Senior Development bis technischer Projektleitung. Strukturen, die nach drei Monaten nicht knirschen.

  • LLM-Engineering

    Sprachmodelle als Bausteine in produktiven Systemen. MCP-Server, Sub-Agents und Agent-Skills als wiederverwendbare Architektur. Mit Verifikations-Schritten gegen Halluzinationen, mit sauberen Schnittstellen, mit nachvollziehbaren Entscheidungen.

  • Test-Disziplin

    Testabdeckung, die nicht der Selbstdarstellung dient, sondern dem ruhigen Schlafen. Linting, TDD, modulare Architekturen. Auch wenn niemand hinschaut.

  • Brand-Kohärenz

    Voice, Design und Copy als Teil der Architektur. Eine Marke, die in jedem Output dieselbe bleibt, auch wenn die Outputs aus einem System kommen.

  • AI-Workflow-Architektur

    Eigenes Orchestrierungs-Ökosystem für die tägliche Arbeit: spezialisierte Sub-Agents, eigene Agent-Skills, MCP-Server für die Tool-Anbindung. Damit das, was ich tue, nicht von einem einzelnen Tool abhängt, sondern von einer Methode, die Tools austauschbar hält.

Diese fünf Bereiche in einer Person zu halten, ist die eigentliche Architektur-Entscheidung. Alles andere folgt daraus.

Mein Weg

1

Der erste Funke

Früh mein erstes Programm geschrieben. Dieses Gefühl, aus einer leeren Datei etwas Funktionierendes zu bauen, das hat mich nie wieder losgelassen. Daraus wurde ein Informatikstudium mit Spezialisierung in Softwaretechnik. Im Nebenfach Psychologie, das mich mindestens so fasziniert hat wie der Code selbst: was Systeme mit Menschen machen und Menschen mit Systemen.

2

Vom Entwickeln zur Software-Architektur

Komplexe Systeme gestalten, die langfristig tragen. Architektur-Entscheidungen, die über Jahre wirken. Software, die funktioniert, ist ein Anfang. Software, die in fünf Jahren immer noch jemand mit ruhigem Gewissen anfasst, ist eine andere Disziplin.

3

KI verändert die Spielregeln

Als KI den Mainstream erreichte, war eine Sache schnell sichtbar: Die Möglichkeiten sind groß, aber gerade kleine Unternehmen haben keine Zeit, sich darin zu verlieren. Alle reden über KI. Wenige zeigen, wie sie an einem Dienstagvormittag im KMU-Alltag wirklich greift.

4

Heute: Dein KI-Coach

Genau da setze ich an. Damit du nicht allein herausfinden musst, was funktioniert. Ob durch den Freiraum-Plan, Coaching oder maßgeschneiderte Software: Technologie soll dir den Rücken freihalten, damit du dich auf das konzentrierst, was wirklich zählt.

Jörg Amelunxen lehnt lässig an einem Tisch, authentisches Porträt

Wie ich arbeite

Pragmatik vor Theorie

Keine PowerPoint-Strategien, keine Buzzword-Parade. Was ich dir vorschlage, hält im Alltag stand: ob im Büro, im Lager oder im Posteingang einer wachsenden Marke. Wenn etwas nicht trägt, sage ich es dir, bevor du es kaufst.

Deine Größe, dein Budget

Ich denke nicht in Enterprise-Dimensionen. Jede Empfehlung berücksichtigt, was für dich realistisch ist: Solo, Zwei-Personen-Team, kleine Crew. Keine Tool-Stacks, die mehr kosten als deine Miete.

Ehrlichkeit, auch wenn es unbequem ist

KI kann vieles, aber nicht alles. Wenn ein Sprachmodell deine Marken-Stimme verwässert oder ein Automatisierungs-Vorschlag mehr Schaden anrichtet als Nutzen, sage ich das. Im Zweifel lieber eine Empfehlung weniger.

Eine Person, ein System, durchgängig

Kein Projekt-Tourismus, keine Übergaben, kein dritter Dienstleister, der nicht mehr weiß, warum etwas so gebaut wurde. Vom Brand-Voice-System über den Customer-Service bis zum internen Founder-Wissen: eine Begleitung, die deine Marke versteht und sie nicht jedes Mal neu erklärt bekommen muss.

Werte vor Effizienz

Effizienz ist ein Nebeneffekt, nicht das Ziel. Wenn deine Marke aus einer Überzeugung heraus existiert, dann muss jede KI-Entscheidung diese Überzeugung tragen. Sonst gewinnst du Zeit und verlierst, wofür du angetreten bist.

Klingt nach dem Richtigen?

Abseits vom Bildschirm

Wenn ich nicht gerade an Architekturen arbeite oder KI-Workflows baue, findest du mich draußen. Am liebsten im Wald. Kein Handy, keine Notifications. Einfach laufen und den Kopf frei bekommen. Das ist mein Ausgleich, und ehrlich gesagt entstehen die besten Ideen genau dort.

Meine zweite Leidenschaft: Filme. Während Abitur und Studium habe ich als Vorführer in einem Kino gearbeitet, und seitdem lässt mich das nicht mehr los. Gute Geschichten, starke Bilder, der Moment, in dem ein Film dich komplett vergessen lässt, wo du sitzt. Das fasziniert mich bis heute.

Vielleicht passt das besser zusammen, als es auf den ersten Blick wirkt: Technologie soll dir den Freiraum schaffen, Mensch zu sein. Für Spaziergänge, für Filme, für die Marken, bei denen man bewusst kauft, weil dahinter eine Person steht, die es ernst meint.

Technologie soll dir den Rücken freihalten. Für deine Marke, deine Menschen, die Stellen, an denen ein Mensch ein Mensch sein muss.

10+ Jahre Software-EngineeringArchitektur und KI in einer Person

Was mir nicht aus dem Kopf geht

Wenn du wissen willst, wie ich denke.

„Ich kenne keinen Betrieb, der zu viele Menschen hat. Aber viele, in denen die Menschen, die da sind, in den falschen Aufgaben feststecken.“
„KI ist nicht die Lösung dafür, dass es zu viele Menschen gibt. KI ist die Lösung dafür, dass es zu wenig Mensch im Arbeitstag gibt.“

Acht Beobachtungen aus dem KMU-Alltag, in denen ich aufgeschrieben habe, warum die ganze KI-Branche aus meiner Sicht gerade die falsche Frage stellt. Wenn dir das was sagt, ist das vielleicht der ehrlichste Weg uns kennenzulernen, bevor wir reden.

Mein Fokus

Worauf ich mich konzentriere.

Mein Wirkungskreis ist bewusst klein gehalten. Ich arbeite mit Solo-Selbstständigen, kleinen Teams und KMU bis ungefähr 20 Personen, weil dort die Stellen liegen, an denen meine Arbeit wirklich Unterschied macht. Was darüber hinausgeht, ist eine andere Welt mit eigenen Methoden, eigenen Strukturen und eigenen Spielregeln. Manches davon ist auch durch bestehende vertragliche Bindungen meinerseits nicht möglich, aber das ist Randbedingung, nicht Hauptgrund. Der Hauptgrund: mein Platz ist hier, nicht dort.

Was schlicht nicht meine Welt ist
  • Klassische Konzern-IT, ERP-Großprojekte, SAP-Landschaften, Banken-Kernsysteme. Eine eigene Disziplin, die andere besser können
  • Procurement-Prozesse mit Drei-Angebote-Logik, Vendor-Onboarding und Konzern-Compliance
  • Anfragen, die durch bestehende vertragliche Bindungen meinerseits ohnehin ausgeschlossen wären. Das prüfe ich vorab und sage dir gegebenenfalls offen Bescheid
  • Subcontracting für Beratungshäuser oder Staffing-Firmen, die Stundenkontingente weiterverkaufen
  • Festanstellungs-ähnliche Konstruktionen oder Body-Leasing in Großunternehmen
Wo ich zu Hause bin
  • Solo-Selbstständige und Freelancer:innen, die ihre Arbeit ernsthaft mit KI-Lösungen verbinden wollen
  • Kleine Teams und Werte-getriebene Marken (typisch bis ungefähr 20 Personen)
  • Mittelständische Familienunternehmen und Founder-led Brands mit klarer Haltung
  • Initiativen, in denen Mensch-zu-Mensch-Zeit das Ergebnis ist, nicht Personal-Reduktion

Wenn deine Anfrage eher in die andere Welt gehört, sage ich das offen und leite dich gerne an passende Kolleg:innen weiter. Das ist beidseitig nützlich: Du bekommst die Begleitung, die wirklich passt, und ich bleibe da, wo ich am meisten bewirken kann.

Jörg Amelunxen, Software-Architekt

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